Eine schamanische Reise

Der Klient hat es sich lieber auf der Massageliege bequem gemacht.
Der Klient hat es sich lieber auf der Massageliege bequem gemacht.
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Mein Geistiges Team

Heute möchte ich euch einen Teil, den für mich wichtigsten Teil, meines Geistigen Teams vorstellen. 
Ich durfte heute eine Klientin behandeln. Und wie bei jeder energetischen Heilbehandlung stimme ich mich im Vorfeld immer durch Meditation ein. Gleichzeitig öffne ich meinen Kanal und bitte ich mein Geistiges Team, mich zum höchsten Wohl des/der KlientIn zu unterstützen, zu führen und zu leiten. 

Ich versank also in der Praxis in die Meditation. Und sogleich erschien Sananda, auch Jesus genannt. Er begleitet mich schon seit meiner ersten Ausbildung, ist bei jeder Heilbehandlung anwesend. Neben ihm erschien Maria Magdalena und - Maria, die Mutter von Jesus! Sie habe ich bisher noch nie bewusst wahrgenommen, bin jedoch zutiefst dankbar, dass auch sie heute anwesend war. Ich bat sie alle und natürlich die göttliche Schöpferkraft, alle Engel und Erzengel, darum, Kanal sein zu dürfen. Ich führte mit Sananda ein kurzes Zwiegespräch, dessen Inhalt ich nicht wiedergeben kann. Jedoch das Schönste war, diese wundervolle Liebe zu spüren! Mir liefen die Tränen, ich war zutiefst berührt von so viel Mitgefühl, Fürsorge - und eben Liebe! Ich kann euch dieses Gefühl des Eins-Sein gar nicht richtig beschreiben. Es fühlte sich einfach nur WOW an. Ich kleines Menschlein bin Teil des All-Eins. So klein und doch so gross-artig! Es war wunderschön.

So eingestimmt, konnte ich dann voller Vertrauen meine Klientin in Empfang nehmen.

Und du, sprichst du manchmal auch mit deinen Schutzengeln, Geistführern, Jesus, Gott, Allah oder dem Universum? Ich freue mich, wenn du mir in einem Kommentar von deinen Erfahrungen erzählen magst.

Alles Liebe

deine aia nulu Monika

Für immer? Warum?

Eigentlich sollte ich mich ja vorbereiten auf den nächsten Einsatz. Aber nach dem Hundespaziergang hab ich doch noch kurz auf FB geschaut. Und da war diese Geschichte, die Geschichte einer Frau und ihres Pferdes. Die hat mich - hm, ja was denn genau? Berührt? Getriggert? Hmm. 

Ich liebe Tiere, fühle eine tiefe Verbundenheit mit ihnen. Besonders Pferde, doch auch Katzen und Hunde, meine Begleiter im Alltag. In dieser Geschichte ging es um ein Pferd, den Abschied und die Wiederkehr. Und plötzlich stelle ich mir die Frage: Warum muss alles "für immer" sein? Für immer, das sind die Beziehungen unserer Seelen, auf einer ganz anderen Ebene als hier im menschlichen Dasein. Geht es im irdischen Leben nicht gerade darum zu erfahren, wie es ist, wenn etwas nicht für immer ist? Warum soll und muss alles ewig halten? Ist es unsere Sehnsucht nach Zuhause, nach dem, von dem wir scheinbar so weit entfernt sind? Eine Erinnerung an die Anderswelt? Plötzlich stelle ich mir die Frage, ob es nicht egoistisch ist, immer an allem festhalten zu wollen - an unseren Freunden, Gefährten, Tieren. Natürlich, es ist extrem schmerzvoll, ein geliebtes Wesen loszulassen. Aber doch nur so können wir Platz machen für etwas anderes. Und was wissen wir schon vom grossen Plan, vom Seelenplan des anderen - oder nur schon über unseren eigenen? Auf der anderen Seite sind wir ewig mit allem verbunden. Vielleicht brauchen wir ja diese Trennung und den Schmerz genau deswegen hier auf dieser Erde? Ich weiss es nicht, jedoch finde ich es anmassend, mit aller Macht an etwas festzuhalten, das gehen darf oder soll. Denn das Leben ist eine Berg- und Talfahrt: ohne das Tal können wir den Berg nicht erklimmen und die Sonne über dem Nebel scheinen sehen. 

Alles Liebe, deine aia nulu Monika

Ein Trance Healing

Heute durfte ich nach längerer Zeit wieder einmal ein Trance Healing machen. Oh, war das schön!

Beim Trance Healing bin ich bereits in einem tief meditativen, tranceartigen Zustand, bevor der Klient überhaupt da ist. Die Begrüssung fällt kurz aus, der Klient darf sich setzen. Ich vertiefe mich wieder ganz in meine Trance und dann geht es los. 

Und heute ging es richtig los. Kaum war ich vollständig eingetaucht, floss die Energie bereits und ein ganzes Team aus der geistigen Welt stand bereit, um der Klientin helfend zur Seite zu stehen und ihren Selbstheilungsprozess zu aktivieren und zu beschleunigen. Wer da war, kann und will ich euch auch aus therapeutischen Gründen nicht verraten, nur soviel sei gesagt: einmal war die Heilenergie ganz sanft, dann hat es wieder gerüttelt und gezerrt.

Die Klientin bekommt davon meist relativ wenig mit, bzw. fühlt nur die wohltuende Energie. Doch bei mir war's heute gerade heftig. Ich werde nämlich in Trance von der geistigen Welt hin und her bewegt, sprich, ich schaukle dann vor und zurück, in unterschiedlichem Tempo, je nachdem, wer gerade arbeitet. Und ich kann diese Bewegung nicht kontrollieren oder stoppen. Bestimmt ein lustiger Anblick. :-D

Ich habe das Trance Healing jedenfalls sehr genossen, ich hoffe, die Klientin auch. Wenn du mehr dazu wissen möchtest, kannst du dir gerne auch das entsprechende Video dazu anschauen.

Alles Liebe deine aia nulu Monika

Eine etwas andere Fernheilung

Gestern durfte ich für eine liebe Seele eine Fernheilung durchführen. 

Es war auch für mich ein einmaliges Erlebnis, denn im Verlauf der Behandlung wurde ich von meinem geistigen Team angewiesen, die Klientin im Meer zu baden. Ich liess sie also im Wasser schweben, wusch sie dabei ab und alles Negative wurde abgewaschen. Plötzlich waren wir nicht mehr im Meer, sondern im Heilwasserbecken in Atlantis. Dort waren wir umgeben von ganz vielen helfenden Seelen. Es kam auch klar eine Botschaft für meine Klientin, die ich so nicht erwartet hatte. Doch am Schönsten war dieses unglaubliche Gefühl der Liebe, dass an sie weitergeleitet wurde. Liebe, Vertrauen und Heilung. Mir flossen die Tränen, ich war unendlich dankbar, dass ich hier als Kanal dienen durfte!

Meine Klientin wusste nicht, wann genau ich die Fernheilung machen würde. Ich schrieb ihr also, was ich gesehen, gelöst und welche Botschaften ich erhalten hatte. 
Das Schönste jedoch war, dass mir die Klientin sagte, noch bevor ich ihr meinen Bericht geschickt hätte, habe sie eine Welle der Ruhe durchflutet, nachdem sie den ganzen Tag unruhig gewesen war. 

Für mich eine wunderschöne Fernheilung, die so auch für mich ungewöhnlich war. Danke an das Universum für diese Gabe!

Alles Liebe, deine aia nulu Monika

Mein grösster Traum

Ich habe ganz viele Träume. Ein schönes Haus mit einem grossen Garten mit schönen, alten Bäumen, eine super laufende Praxis und Selbständigkeit, Glück und Zufriedenheit für beide meine Kinder., eine glückliche Partnerschaft.. Einige meiner Träume lebe ich schon, andere dürfen noch näherrücken. Doch einer meiner grössten Träume ist es, dass Schulmedizin und alternative Heilmethoden endlich Hand in Hand arbeiten.

Weisst du überhaupt, warum sich die Schulmedizin in unserer westlichen Welt "nur" um den Körper des Menschen kümmert? Das ist historisch bedingt. Im Mittelalter begannen die Menschen, sich immer mehr für die Funktionsweise und die Geheimnisse des menschlichen Körpers zu interessieren. Also begannen die ersten heilerisch Tätigen heimlich, Leichen aufzuschneiden, um daraus zu lernen. Das war der Kirche natürlich ein Dorn im Auge - Leichenschändung, damit die Leute mehr Wissen erwerben, auf keinen Fall! Denn Wissen bedeutete - und bedeutet - Macht. Die Kirche fürchtete, nicht ohne Grund, ihre Machtposition einzubüssen, sollten die Menschen feststellen, dass Krankheiten und Ungemach nicht eine Strafe Gottes sind.

Da sich die Entwicklung der Medizin jedoch nicht aufhalten liess, wurde eine Art Abkommen zwischen Medizin und Kirche geschlossen: Die Medizin kümmert sich um den Körper, die Kirche um die Seele des Menschen. Und so wurde es jahrhundertelang gehalten. Der seeliche Ursprung bzw. die Botschaft der Seele durch eine Krankheit gerieten immer mehr in Vergessenheit. Man betrachtete den Körper, und somit den Menschen, immer mehr als eine reine Maschine, die es zu reparieren gilt. Doch wenn ein Kranker das hinter der Krankheit steckende Thema der Seele nicht mitheilt, kehren die Beschwerden auf einer anderen Ebene zurück. Und zwar so lange, bis die Erfahrung gemacht und verstanden wurde. Oft geschieht dies auch unbewusst. Und manchmal können die Menschen das Muster, die Erfahrung noch so genau erkennen und auflösen , es ist ihr Seelenplan, ihre Bestimmung, diese Krankheit zu "erleben".

Heute nähern sich Schulmedizin und alternative Methoden zum Glück an. Ich kenne persönlich einige Ärzte, die alternativen Heilmethoden sehr offen gegenüberstehen. Und das bringt mich zurück zu meinem Traum: Je mehr die Ärzte und Menschen im Allgemeinen erkennen, dass wir uns nicht Konkurrenz machen, sondern uns perfekt ergänzen, wird ein Hand-in-Hand-Arbeiten möglich werden. Ich möchte unsere Schulmedizin auf keinen Fall missen! Ich bin froh und dankbar, dass ich damals meinen ersten MS-Schub hier in der Schweiz hatte und gleich in sehr kompetenten Händen war. Die Schulmedizin ist wichtig und wertvoll. Jedoch gilt es eben, den Menschen als Ganzes zu sehen, nicht nur seinen Körper, sondern alle Ebenen seines Seins. Ich sehe hier ein langsames Umdenken - was mich weiter von einer gemeinsamen Zukunft träumen lässt!

Alles Liebe deine aia nulu Monika